Rein musikalisch kann das Ganze eigentlich überhaupt nix, aber wir wollen
ja, daß sich zu jedem Topf ein Deckel findet. Nein, die Aussage macht
jetzt keinen besonderen Sinn. Das ist aber auch nicht so wichtig. Wer
braucht schon Sinn, wenn er Alkohol im Haus hat?
Ok, ich habe auch keinen Alkohol im Haus. Behaupte ich jetzt mal. Man könnte auch sagen: Ich habe auch keinen Alkohol mehr im Haus. Nächste Woche fahre ich fort. Also: weg. Bis dahin kann sich der geneigte Leser ja
Folgendes habe ich heute auf dem (orangen) Deckel eines Sandcontainers bei einer Straßenbahnstation gesehen:
Jawoll! Wiederstand!
Spontan fallen mir dazu eine Reihe von blöden Kommentaren ein:
Jawoll! Wiederstand! Wie-der-stand! Wie-der-wieder-stand! (Das Glaubensbekenntnis aller vormals impotenten Viagra-konsumenten.)
“Si tacuisses, philosophus mansisses”, wie schon die alten Griechen sprachen. Oder anders gesagt: “Wer keine Ahnung hat, soll die Klappe halten” bzw. in diesem Fall: nix hinschreiben.
Ich bitte freundlichst um weitere Vorschläge in den Kommentaren.
Danke!
P.s: Wenn sich für jeden Topf ein Deckel findet, findet sich dann für jeden (orangen) Deckel ein Sandbehälter?
Dieses “wordpress”-dings hat ja ein ganz tolles Feature, und zwar kann man sich die Suchbegriffe anzeigen lassen, unter denen Besucher die Seite gefunden haben.
Nachdem ich mir das jetzt angesehen habe, mache ich mir Sorgen. Denn offenbar bin ich eine Koryphäe, wenn es um das Thema “Jeder Topf findet einen Deckel” geht. Weiterlesen →
Vor mehr als 17 Jahren: Crystal Waters “Gypsy Woman”
Auch nicht mehr ganz frisch: Heaven 17 “Temptation”
Veröffentlich 1982, das Video kam dann scheinbar erst 1983. Das waren noch Zeiten, als das Video erst kam, wenn das Lied schon einen gewissen Erfolg gehabt hatte…
Und dann…
im Jahre 1992 schoss ein Remix von Temptation noch mal ganz hoch in den Charts, und das dürfte wohl dazu geführt haben, daß Cradle of Filth das Lied nochmal gecovered hat:
… es gibt offenbar immer noch Unverbesserliche, die … immer mal wieder hier vorbeischauen, ob sich nicht vielleicht doch was getan hat
Danke dafür!
Und sonst? Naja, ich lebe noch (doch, ehrlich!), und mein Blog… wird jetzt wieder in einen monatelangen, intensiven Tiefschlaf verfallen. Aber ich lasse meinen werten Lesern (es muss sie geben, ich glaube FEST daran) ein Video da, die ersten 10 Minuten von einem Film, den ich vor über fünf Jahren zum ersten und zum letzten Mal gesehen habe, und der… ach, seht selber
Mit Videos! Und nein, das kann man nicht essen. Die Überschrift beschreibt nur diesen Eintrag sehr gut.
Manchmal denke ich mir Sachen aus, die einfach gut klingen — kleine Kunstwerke, wie ich finde, die einen Aha-effekt beschreiben. Aphorismen, wenn man so will. Letztens erst, am Heimweg kam mir das folgende Szenario in den Sinn, und
Dieses geile Gefühl: Die Menschen halten die Luft an, wenn Du den Raum betrittst.
Dieses Gefühl, das Du nur erfahren kannst, wenn Du ein König bist, oder ein Popstar.
In den guten alten Zeiten wurden auch noch gute Computer gemacht. Nehmen wir zum Beispiel meinen allerersten Computer, der in den letzten Jahren wertvolle Dienste als Türstopper und Raumverschwender geleistet hat: Es handelt sich um einen IBM-Clone mit einer Intel 8088-CPU, 512kB RAM, einer 20MByte MFM-Platte und einem richtig schnuckeligen 8Zoll-Bildschirm — grün auf schwarz (Bei längerem Gebrauch ist mit Erblindung zu rechnen). Weiterlesen →
Die Vererbungsgesetze wurden von Gregor Mendel in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts untersucht und beschrieben. Aber erst lang nach seinem Tod wurden diese Regeln und vor allem ihre Bedeutung erkannt.