Monatsarchiv: Oktober 2006

Licht!

Es könnte Licht am Ende des Tunnels sein, aber es könnte auch der Zug sein, der einen überrollt.

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Merke

  • Wenn ein Acer Altos statt zu booten nur piept (um genau zu sein: lang-lang-kurz-kurz-kurz), dann ist das nicht die Grafikkarte, sondern derdiedas RAM. Hätte ich aber auch früher draufkommen können, der Riegel war etwas freischwebend.
  • Wenn der Zettel mit den Infos, wie der Server aufzusetzen ist, auf einem Rechner X liegt, dann sollte man auch Rechner X ebenso aufsetzen, und nicht Rechner Y, der unterm Tisch steht und eigentlich als Organspender für X dienen sollte. Egal, no harm done.
  • Im Prinzip reicht es, das Storagesubsystem aus Rechner Y zu nehmen und in Rechner X zu implantieren, wenn man, nachdem man Y fertig aufgesetzt hat, erfährt, dass man eigentlich Rechner X hätte nehmen sollen. In der Praxis:
    • bootet der Rechner nicht mehr sauber
    • bleibt die alte Netzwerkkarte noch irgendwo in udev-Konfigurationsdateien hängen
    • verschieben sich die existierenden Netzwerkkarten dadurch irgendwohin
    • bekommt man in Folge massive Probleme beim Bonding dieser Netzwerkkarten
  • In der Praxis wäre es schneller und frustloser gewesen, wenn ich Rechner X mit Innereien von Rechner Y einfach nochmal im Schnelldurchlauf installiert hätte.
  • Am Mittwoch gibts wieder eine kleine Dienstreise, mal sehen, ob sich auch ein kleiner Besuch in der Spelunke ausgeht — wobei Spelunke nur den optischen Eindruck wiedergibt.

Sint-Denijs-Westrem

5:15: Abfahrt zum Flughafen

7:00: Abflug

8:45: Ankunft in Brüssel, warten auf Taxi

(„Oh! The Queen! That was the Queen on the other lane“ — der Taxler, irgendwann mitten im Stau)

10:00: Ankunft in Sint-Denijs-Westrem
(Mantel des Schweigens)

16:45: Abfahrt mit Taxi in Sint-Denijs-Westrem. Ich verstehe nicht, warum Leute mit 70 noch arbeiten müssen, warum sie das als Taxifahrer tun, und warum ich ihr Fahrgast sein muss.

17:30: Ankunft Flughafen Brüssel

(warten. Schokolade kaufen. Zeitung lesen.)

19:50: Abflug. Der Kapitän hatte einen Clown zum Frühstück. Oder zwei. Nicht lustig.

21:30: TOUCHDOWN! (Wien bei Nacht schaut recht nett aus — vor allem von oben)

23:00: Endlich daheim.

Müde. Internet. Ich muß schlafen gehen.

Playtime

Wie macht man aus einem akzeptabel ausgestatteten Rechner einen 386er mit absolut keinem RAM?

Man weise venti 90% des physikalisch vorhandenen RAM zu und schaufle dann gigabyteweise Daten in das System.

Wie verblüfft man Leute?

Man lädt sich TiddlyWiki mit „Save As“ auf den eigenen Rechner und öffnet es dann mit seinem Browser. Es gibt auch eine „jungfräuliche“ Version, die man sich genauso wie eben beschrieben auf der Platte speichern kann.

Ein Single-User-Wiki, das primär mal aus Javascript besteht. „Sie sind der Meinung, das ist … Spitze!“. Eine ausführlichere Beschreibung findet man in diesem Blog, das ich über eine kleine Google-suche gefunden habe.

[edit]

So ganz nebenbei habe ich wieder mal die Zeit vergessen. Ich sollte wieder mal für eine kleine Dienstreise packen.

…Schlaglöcher, Computer…

Mittwoch und Donnerstag waren Reisetage. Die Anfahrt nach Bratislava war relativ ereignislos (bis auf die Tatsache, dass ich kurzzeitig mal wieder Richtung Wien unterwegs war, vielen Dank der unglaublich tollen Verkehrsführung im Baustellenbereich nochmal!), meinen eigentlichen Job dort hatte ich dann nach 4 Stunden erledigt — und dann trudelte der lokale Administrator ein, und wollte Extrawürste von dem System (hat natürlich nicht funktioniert, aber das ist nicht mein Problem. I’m only the chef) Weiterlesen

Kaninchen, Reisen, …

Eigentlich sollte ich mich auf meine kleine Dienstreise vorbereiten.

Aber… Das war nur einer der Gründe, warum ich bisher nicht dazu gekommen bin, meine Sachen zu packen, aufzuräumen und mich fertig zu machen.

Der nächste Eintrag ist wohl frühestens für Übermorgen zu erwarten, und der wird wahrscheinlich in einer anderen Kategorie abgelegt werden.