I aten’t dead. Yet.

Wenn ich schon so selten was poste, dann muß das Informationsangebot wenigstens sehr breit sein.

Zum Aufwärmen mal die Sound Freaks mit einem Guerilla Gig in einer Münchner S-Bahn (hatten wir sicher schon):

Punkt zwei: Auf die Wiese, und gemeinsam Drachen steigen lassen. Nicht nur einen;

M83, We own the sky:

Es gab mal irgendwann einen Kommentar dazu, sinngemäß in etwa: „Irgendwo gibt es Feld, voll mit Papierschnitzeln und gebrauchten Kondomen“
Na, immerhin Empfängnisverhütung, das ist doch schon was.

Next! Regina Spektor, „All the rowboats“. Sehr packend, finde ich.

In eigener Sache: Bin ich noch der “Jeder Topf findet einen Deckel” -king? Wahrscheinlich nicht. Ist aber egal.

Die Antwoord hatten wir ja schon in diesem Beitrag. (wow, auch schon wieder zwei Jahre her!). Neues Album Ten$ion ist draußen, das kann durchaus was:

Baby’s on fire

I fink u freeky

Und sie beteiligen sich auch an anderer Leute Kunst (oder sie fanden das Konzept, in einem Rollstuhl sitzend mit Submaschine-guns in die Botanik zu ballern genauso … äh… spannend wie ich): „Umshini Wam“ (Kurzfilm, starring Ninja und Yolandi Vi$$er)

Und das große Finale: Jingle Bells, Jingle Bawlz

Womit dann auch die Default-Kategorie „Bleeding Eyes“ gerechtfertigt wäre.  „Mordor“, weil es einfach so ist.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s